Digitale Seminarunterlagen adé

Ab Januar 2017 wird es nicht mehr möglich sein, wissenschaftliche Texte über eLernplattformen, wie z.B. OLAT, einzusehen. Bis dato haben die Hochschulen die Möglichkeit gehabt, gegen eine relativ niedrige Pauschale der Verwertungsgesellschaft zu zahlen, um so die Autorenrechte zu nutzen. Diese Möglichkeit gibt es nun nicht mehr, da die Verwertungsgesellschaft nun Beiträge je Einzeltext erheben will. Das würde die Kosten vervielfachen.

Die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Schleswig-Holstein, die für die Hochschulen verantwortlich sind, widersprechen diesem Rahmenvertrag. Sie sind sich einig, dass das Ziel der Steigerung des Lehrbuchabsatzes, das von der Verwertungsgesellschaft angestrebt wird, dadurch nicht erreicht wird. Die Studenten werden auf Soziale Netzwerke und andere Formen des Teilens ausweichen. 

Keine wissenschaftliche Texte mehr über OLAT und Co

Ab Januar 2017 wird es nicht mehr möglich sein, wissenschaftliche Texte über eLernplattformen, wie z.B. OLAT, einzusehen. Bis dato haben die Hochschulen die Möglichkeit gehabt, gegen eine relativ niedrige Pauschale der Verwertungsgesellschaft zu zahlen, um so die Autorenrechte zu nutzen. Diese Möglichkeit gibt es nun nicht mehr, da die Verwertungsgesellschaft nun Beiträge je Einzeltext erheben will. Das würde die Kosten vervielfachen.

Die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Schleswig-Holstein, die für die Hochschulen verantwortlich sind, widersprechen diesem Rahmenvertrag. Sie sind sich einig, dass das Ziel der Steigerung des Lehrbuchabsatzes, das von der Verwertungsgesellschaft angestrebt wird, dadurch nicht erreicht wird. Die Studenten werden auf Soziale Netzwerke und andere Formen des Teilens ausweichen. 

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