Ghostwriting und die Textverarbeitungssoftware aus dem Norden

Neben der Entwicklung und Weiterentwicklung der lizenzierten Software von Microsoft entstanden im Zuge der Ausbreitung des Internets Textverarbeitungsprogramme, die ohne Lizenzgebühren, verwendet werden können. Eines der bekanntesten Textverarbeitungsprogramme, die als Open Source Software bezeichnet werden ist das Programm  OpenOffice. Der Vorgänger von OpenOffice wurde von der norddeutschen Softwareentwicklungsfirma StarDivision und der Bezeichnung StarOffice entwickelt. Bereits in den 1980er Jahren schrieb der damals noch minderjährige Gründer von StarDivision das Textverarbeitungsprogramm, das sich in den darauffolgenden Jahren weltweit über 25 millionenfach verkaufte. Ende der 1990er Jahre gab StarDivision den Quellcode des Programms zur privaten Nutzung im Internet frei. Etwa zeitgleich kaufte der amerikanische Softwareriese Sun Microsystems StarDivision auf. Sun Microsystems verband anschließend das StarOffice mit seinem hauseigenen Textverarbeitungsprogramm und schuf OpenOffice.

In den Funktionen unterscheidet sich OpenOffice nicht von den jeweiligen Wordversionen. Der Quellcode von OpenOffice wird meist zeitnah entsprechend der neusten Wordversion aktualisiert.

Neben der Entwicklung und Weiterentwicklung der lizenzierten Software von Microsoft entstanden im Zuge der Ausbreitung des Internets Textverarbeitungsprogramme, die ohne Lizenzgebühren, verwendet werden können. Eines der bekanntesten Textverarbeitungsprogramme, die als Open Source Software bezeichnet werden ist das Programm  OpenOffice. Der Vorgänger von OpenOffice wurde von der norddeutschen Softwareentwicklungsfirma StarDivision und der Bezeichnung StarOffice entwickelt. Bereits in den 1980er Jahren schrieb der damals noch minderjährige Gründer von StarDivision das Textverarbeitungsprogramm, das sich in den darauffolgenden Jahren weltweit über 25 millionenfach verkaufte. Ende der 1990er Jahre gab StarDivision den Quellcode des Programms zur privaten Nutzung im Internet frei. Etwa zeitgleich kaufte der amerikanische Softwareriese Sun Microsystems StarDivision auf. Sun Microsystems verband anschließend das StarOffice mit seinem hauseigenen Textverarbeitungsprogramm und schuf OpenOffice.

In den Funktionen unterscheidet sich OpenOffice nicht von den jeweiligen Wordversionen. Der Quellcode von OpenOffice wird meist zeitnah entsprechend der neusten Wordversion aktualisiert.

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