Literaturquellen und Ressourcen Ghostwriting

Der Zugang zur Fachliteratur, den Datenbanken, Software, Archivbeständen und den aktuellsten Forschungsergebnissen ist für uns Ghostwriter und unsere Klienten sehr wichtig. Bereits vor Jahren begrüßten wir die Netzbewegung der Open Sources. Besonders wichtig in dem Zusammenhang sind die Forschungsergebnisse und Fachveröffentlichungen von Instituten und Universitäten. Die Universität Wien kann hier als besonders gutes Beispiel erwähnt werden. Die Universität veröffentlicht alle Dissertationen, die in ihrem Rahmen betreut wurden. Ebenso vorbildlich sind die politischen Stiftungen, die ihre Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Mangelhaft ist das Ergebnis bei den Fachzeitschriften. Internationale Fachzeitschriften verlangen Beträge von bis zu 50 Dollar für einzelne Artikel. Damit ist bereits für viele Studenten ein Ausschlusskriterium geschaffen worden.

Bezüglich der Open Sources bei der Software ist die Entwicklung uneinheitlich. Es gibt häufig kostenlose Textsoftware mit beschränkter Funktion oder zeitlich begrenzter Nutzung. Bei einem dauerhaften Einsatz werden Gebühren von mehreren Hundert Euro fällig. Bei einigen Herstellern, z.B. Microsoft, werden Studenten Preisnachlässe gewährt. 

Der Berliner Senat setzt sich inzwischen aktiv dafür ein, dass Forschungsergebnisse, die mit öffentlichen Gelder gefördert wurden, auch der Öffentlichkeit zum Download bereitgestellt werden. Das ist ein sehr sinnvoller Vorschlag.   

Literatur und Ghostwriting

Der Zugang zur Fachliteratur, den Datenbanken, Software, Archivbeständen und den aktuellsten Forschungsergebnissen ist für uns Ghostwriter und unsere Klienten sehr wichtig. Bereits vor Jahren begrüßten wir die Netzbewegung der Open Sources. Besonders wichtig in dem Zusammenhang sind die Forschungsergebnisse und Fachveröffentlichungen von Instituten und Universitäten. Die Universität Wien kann hier als besonders gutes Beispiel erwähnt werden. Die Universität veröffentlicht alle Dissertationen, die in ihrem Rahmen betreut wurden. Ebenso vorbildlich sind die politischen Stiftungen, die ihre Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Mangelhaft ist das Ergebnis bei den Fachzeitschriften. Internationale Fachzeitschriften verlangen Beträge von bis zu 50 Dollar für einzelne Artikel. Damit ist bereits für viele Studenten ein Ausschlusskriterium geschaffen worden.

Bezüglich der Open Sources bei der Software ist die Entwicklung uneinheitlich. Es gibt häufig kostenlose Textsoftware mit beschränkter Funktion oder zeitlich begrenzter Nutzung. Bei einem dauerhaften Einsatz werden Gebühren von mehreren Hundert Euro fällig. Bei einigen Herstellern, z.B. Microsoft, werden Studenten Preisnachlässe gewährt. 

Der Berliner Senat setzt sich inzwischen aktiv dafür ein, dass Forschungsergebnisse, die mit öffentlichen Gelder gefördert wurden, auch der Öffentlichkeit zum Download bereitgestellt werden. Das ist ein sehr sinnvoller Vorschlag.   

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