Masterthesis der Politikwissenschaft

Abschlussarbeiten im Politikstudium haben sich in den letzten drei Dekaden thematisch deutlich gewandelt. In den 1990er Jahren arbeiteten akademische Ghostwriter in den Politikwissenschaft vordergründig an den theoretischen Ansätzen der Internationalen Beziehungen und in der Transformationsforschung. Forschungsansätze des Kieler Professors Werner Kaltefleiter (1937-1998) und des Frankfurter Professors Ernst - Otto Czempiel (1927-2017) dominierten die thematischen Schwerpunkte von Magisterarbeiten in den Internationalen Beziehungen. Die Themenauswahl umfasste damals die heute weniger gängigen Fragestellungen der Abrüstung und internationale Verträge. Aktuell beobachten deutsche Ghostwritingagenturen einen Rückzug aus den Themen der Internationalen Beziehungen und einer verstärkte Konzentration auf die Wirtschaftspolitik, Migrationspolitik, Medienpolitik und gesellschaftliche Fragen, wie die Gleichstellung von Mann und Frau. 

Im Laufe des Studiums der Politikwissenschaften in Deutschland werden im Durchschnitt 8 kleinere Hausarbeiten im Umfang von Rund 8-10 Seiten geschrieben. Am Anfang des Studiums handelt es sich hier um kleinere Literaturarbeiten, die sich klar abgegrenzten Themen, wie den politischen Parteien oder auch politischen Systemen widmen. Später folgen Hausarbeiten im Umfang von etwa 15 Seiten. Diese wissenschaftlichen Texte konzentrieren sich auf die Beantwortung von Forschungsfragen. In sehr seltenen Fällen werden diese Forschungsfragen auf der Basis empirischer Studien beantwortet. Es überwiegen hier Forschungsmeinungen oder auch Theorieansätze, z.B. Transformationstheorie von Merkel. 

Im sechsten Semester haben die meisten Politikstudenten schon rund 15 Hausarbeiten und 10 Referaten geschrieben. Viele dieser Arbeiten sind fachlich sehr gut und bieten einen wissenschaftlichen Mehrgewinn für den gesamten Fachbereich. Deshalb sollten angehende Politologen schon im Studium versuchen ihre Arbeiten zu veröffentlichen. Eine Möglichkeit sind studentische Fachzeitschriften der Politikwissenschaft, wie z.B. das Soziologiemagazin.

Schreibt diese Magazine ruhig an, sie werden Euch bei der Redaktion Eurer wissenschaftlichen Texte behilflich sein. 

Abschlussarbeiten im Politikstudium haben sich in den letzten drei Dekaden thematisch deutlich gewandelt. In den 1990er Jahren arbeiteten akademische Ghostwriter in den Politikwissenschaft vordergründig an den theoretischen Ansätzen der Internationalen Beziehungen und in der Transformationsforschung. Forschungsansätze des Kieler Professors Werner Kaltefleiter (1937-1998) und des Frankfurter Professors Ernst - Otto Czempiel (1927-2017) dominierten die thematischen Schwerpunkte von Magisterarbeiten in den Internationalen Beziehungen. Die Themenauswahl umfasste damals die heute weniger gängigen Fragestellungen der Abrüstung und internationale Verträge. Aktuell beobachten deutsche Ghostwritingagenturen einen Rückzug aus den Themen der Internationalen Beziehungen und einer verstärkte Konzentration auf die Wirtschaftspolitik, Migrationspolitik, Medienpolitik und gesellschaftliche Fragen, wie die Gleichstellung von Mann und Frau. 

Im Laufe des Studiums der Politikwissenschaften in Deutschland werden im Durchschnitt 8 kleinere Hausarbeiten im Umfang von Rund 8-10 Seiten geschrieben. Am Anfang des Studiums handelt es sich hier um kleinere Literaturarbeiten, die sich klar abgegrenzten Themen, wie den politischen Parteien oder auch politischen Systemen widmen. Später folgen Hausarbeiten im Umfang von etwa 15 Seiten. Diese wissenschaftlichen Texte konzentrieren sich auf die Beantwortung von Forschungsfragen. In sehr seltenen Fällen werden diese Forschungsfragen auf der Basis empirischer Studien beantwortet. Es überwiegen hier Forschungsmeinungen oder auch Theorieansätze, z.B. Transformationstheorie von Merkel. 

Im sechsten Semester haben die meisten Politikstudenten schon rund 15 Hausarbeiten und 10 Referaten geschrieben. Viele dieser Arbeiten sind fachlich sehr gut und bieten einen wissenschaftlichen Mehrgewinn für den gesamten Fachbereich. Deshalb sollten angehende Politologen schon im Studium versuchen ihre Arbeiten zu veröffentlichen. Eine Möglichkeit sind studentische Fachzeitschriften der Politikwissenschaft, wie z.B. das Soziologiemagazin.

Schreibt diese Magazine ruhig an, sie werden Euch bei der Redaktion Eurer wissenschaftlichen Texte behilflich sein. 

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