Neue Studiengebühren für nichteuropäische Studenten

In Baden-Württemberg gibt es die neue Gebühr für Studenten, die aus nichteuropäischen Ländern kommen, bereits. Jetzt möchte die neue Koalitionsregierung die Gebühren auch in NRW einführen. Die Kosten des Studiums für Studenten außerhalb der EU werden 1500 Euro je Semester betragen. Von diesen Gebühren bleiben den Hochschulen lediglich 300 Euro übrig, um wie vorgesehen, das Angebot für ausländische Studenten zu verbessern. Die Hochschulen sollen bessere Sprachkurse und Mentorenprogramme bieten. 

Ob die neuen Studiengebühren in der Zukunft auch die Bundesländer Schleswig-Holstein und das Saarland betreffen werden bleibt noch offen. Die neuen Koallitionsverträge bieten hierfür keine Antworten. Es wäre jedoch ein herber Rückschlag für die beiden strukturschwachen Bundesländer, die gerade jetzt als Wissenschaftsstandorte Fuß gefasst haben. 

Akademische Ghostwriter bedauern, dass die Gebühren nicht für die Verbesserung der Lehre verwendet werden, sondern mehrheitlich die Finanzen des finanzschwachen Bundeslandes NRW aufbessern sollen. Wenn lediglich 20% der Gebühren in die Hochschulbildung zurückfließen ist es für die Studenten unbefriedigend und ungerecht. Studiengebühren sind nicht dafür da Altschulden der Landesbanken zu tilgen, sondern für die Zukunft der Studierenden bestimmt.

In Baden-Württemberg gibt es die neue Gebühr für Studenten, die aus nichteuropäischen Ländern kommen, bereits. Jetzt möchte die neue Koalitionsregierung die Gebühren auch in NRW einführen. Die Kosten des Studiums für Studenten außerhalb der EU werden 1500 Euro je Semester betragen. Von diesen Gebühren bleiben den Hochschulen lediglich 300 Euro übrig, um wie vorgesehen, das Angebot für ausländische Studenten zu verbessern. Die Hochschulen sollen bessere Sprachkurse und Mentorenprogramme bieten. 

Ob die neuen Studiengebühren in der Zukunft auch die Bundesländer Schleswig-Holstein und das Saarland betreffen werden bleibt noch offen. Die neuen Koallitionsverträge bieten hierfür keine Antworten. Es wäre jedoch ein herber Rückschlag für die beiden strukturschwachen Bundesländer, die gerade jetzt als Wissenschaftsstandorte Fuß gefasst haben. 

Akademische Ghostwriter bedauern, dass die Gebühren nicht für die Verbesserung der Lehre verwendet werden, sondern mehrheitlich die Finanzen des finanzschwachen Bundeslandes NRW aufbessern sollen. Wenn lediglich 20% der Gebühren in die Hochschulbildung zurückfließen ist es für die Studenten unbefriedigend und ungerecht. Studiengebühren sind nicht dafür da Altschulden der Landesbanken zu tilgen, sondern für die Zukunft der Studierenden bestimmt.

Zurück